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Pressespiegel

Lesen Sie hier, was die lokale und regionale Presse sowie andere Medien über die Lebenshilfe Heidelberg berichten.

Hockenheimer Tageszeitung, 11. Juli 2018: Bunt und vielfältig ist das Leben und Arbeiten in den Heidelberger Werkstätten der Lebenshilfe Heidelberg am Standort Hockenheim. Das, und viele Begegnungen mit den Menschen, die in der Speyerer Straße 3 ihren Alltag verbringen, gab es beim Tag der offenen Tür. Unter einem Dach sind der Arbeits- und Berufsbildungsbereich mit einem großen Spektrum an Fertigungs- und Kommissionierungsabläufen sowie der Förder- und Betreuungsbereich mit Ruhezonen und Alltags- sowie Kreativangeboten zu finden...

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Wochen-Kurier, 04. Juli 2018: Die Heidelberger Werkstätten laden am Sonntag, 8. Juli, von 11 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Werkstatt in der Speyerer Straße 3 (Talhaus) ein. Viele Menschen kennen die Heidelberger Werkstätten, aber nicht jeder hat sich schon einmal ein eigenes Bild davon gemacht, welche vielfältigen Angebote den Menschen mit Behinderung gemacht werden. Der Tag der offenen Tür in Hockenheim bietet allen Interessierten und Angehörigen Gelegenheit, dies zu ändern...

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Hockenheimer Tageszeitung, 30. Juni 2018: Die Heidelberger Werkstätten laden am Sonntag, 8. Juli, von 11 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Werkstatt im Talhaus, Speyerer Straße 3, ein. Viele Menschen kennen die Heidelberger Werkstätten, aber nicht jeder hat sich schon einmal ein eigenes Bild davon gemacht, welche vielfältigen Angebote den Menschen mit Behinderung gemacht werden. Der Tag der offenen Tür in Hockenheim bietet allen Interessierten und Angehörigen Gelegenheit, dies zu ändern...

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Die Stadtredaktion, 29. Juni 2018: Viele Menschen kennen die Heidelberger Werkstätten, aber nicht jeder hat sich schon einmal ein eigenes Bild davon gemacht, welche vielfältigen Angebote den Menschen mit Behinderung gemacht werden. Der Tag der Offenen Tür in Hockenheim bietet allen Interessierten, Angehörigen und Menschen aus der Nachbarschaft Gelegenheit, dies zu ändern...

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Rhein-Neckar-Zeitung, 27. Juni 2018: Hartmut Kabelitz sitzt entspannt in der Pädagogischen Hochschule (PH), wenige Minuten, bevor er mit fünf seiner Kollen vor eine Gruppe von 15 Studentinnen und Studenten tritt und ein Seminar leitet: "Ich bin wahrscheinlich ziemlich aufgeregt, aber ich hatte früher einene schweren Unfall. Seitdem kriege ich das nicht mehr mit." Wie er gelten auch seine Kollegen als Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung...

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Die Stadtredaktion, 20. Juni 2018: Ein Highlight im Veranstaltungskalender des Golf Clubs St. Leon Rot ist das Benefizturbier zugunsten der Stiftung Lebenshilfe Heidelberg, das nun bereits zum elften Mal auf der Anlage des Clubs durchgeführt wurde. Es stand wieder unter dem Motto "Handocap for the Handicapped", denn die Aufmerksamkeit galt erneut Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung...

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Mannheimer Morgen/Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Zeitung, 22. Mai 2018: Marc Mehrer strahlt übers ganze Gesicht: Der 22-jährige Plankstadter hat etwas geschafft, das nicht jeder von sich behaupten kann: Bei den Special Olympics in Kiel, einer Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, hat er mit seinem Verein SG Poseidon Eppelheim insgesamt sieben Mal Edelmetall eingeheimst...

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aktion-mensch.de, 14. Mai 2018: Emma! Emma! Emma! So hallt es an diesem Mittwochmorgen durch die Räume des Kindergarten Pusteblume. Der Grund für die Aufregung: mittwochs ist Emma-Tag! Einmal in der Woche besucht die professionelle Therapiebegleithund-Führerin Sina Ronellenfitsch gemeinsam mit ihrer Therapiehündin Emma die inklusive Einrichtung am Rande von Heidelberg. Bei ihren Besuchen helfen die beiden den Kindern, ihre ganz persönlichen Stärken zu entdecken...

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Rhein-Neckar-Zeitung, 25. April 2018: Immer mittwochs steht Kochen auf dem Plan: Dann versammeln sich Menschen mit geistiger Behinderung in einer Küche der Lebenshilfe Heidelberg und schwingen den Kochlöffel. Aus diesem gemeinsamen Vergnügen ist nun ein Kochbuch entstanden mit Rezepten in verständlicher und leichter Sprache. Partner war der Springer-Verlag mit seinen Auszubildenden. „Jetzt sind wir stolz. Das Buch ist fertig, es fühlt sich gut an, es sieht gut aus“, sagt Steffen Schwab, Mitarbeiter des Büros für Leichte Sprache der Lebenshilfe Heidelberg...

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Pharmazeutische Zeitung, 19. April 2018: Kochbücher gehören eigentlich nicht zum Programm des Springer-Verlags. Damit jedoch auch Menschen mit Lernschwierigkeiten Spaß am Kochen haben können, hat der Verlag jetzt zusammen mit der Lebenshilfe Heidelberg ein reich bebildertes Kochbuch in leichter Sprache herausgegeben. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen das Kochen Schritt für Schritt zugänglich zu machen und damit ihr Leben ein Stück unabhängiger und selbstbestimmter zu gestalten. Nach dem Prinzip »vom Einfachen zum Komplexen«, führt das Buch von Basisrezepten wie einer Gemüsepfanne bis hin zum Kochen von schwierigeren Gerichten...

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Wochen-Kurier, 18. April 2018: Nicht nur Menschen mit Lernschwierigkeiten, sondern auch Kochneulinge geraten manchmal schon vor der Zubereitung eines Gerichts an ihre Grenzen: Wie viel Salz kommt ins Nudelwasser? Wie funktioniert ein Spätzlehobel? Was ist der Unterschied zwischen Boden- und Freilandhaltung bei Eiern und was genau bedeutet eigentlich gesunde Ernährung? Bei all diesen Fragen kann schon einmal die Motivation für das eigentliche Kochen eines Gerichts auf der Strecke bleiben...

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Die Stadtredaktion, 17. April 2018: Am 5. Mai 2018, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe bundesweit zu zahlreichen Aktionen ein. Unter dem Motto „Inklusion von Anfang an“ liegt der Fokus in diesem Jahr insbesondere auf Kindern und Jugendlichen. Denn wenn Kinder früh lernen, mit Unterschieden umzugehen, macht sie das stark für die Zukunft...

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Rhein-Neckar-Zeitung, 06. April 2018: Es gibt viele soziale Institutionen in der Stadt – und zweifellos gehört die Lebenshilfe zu den Leuchttürmen der sozialen Landschaft der Stadt und des gesamten Rhein-Neckar-Kreises. Doch auch Leuchttürme der Selbsthilfe-Szene brauchen Spenden....

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Mannheimer Morgen, 04. April 2018: Die Bedeutung der Kunst ist für jeden Menschen gleich, ob mit oder ohne Behinderung – diese Botschaft stand im Mittelpunkt des Jahresempfangs der Lebenshilfe Heidelberg. Schon seit einigen Jahren stehen eigenen Angaben zufolge künstlerische Aktivitäten für Menschen mit Behinderung auf der Agenda der Vereinigung und bilden ein wichtiges Mittel der Teilhabe...

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Die Stadtredaktion, 28. März 2018: „Es gibt gar keine Behinderung beim Herstellen und Betrachten von Kunst“. Mit dieser prägnanten Aussage brachte Stephan Kayser auf den Punkt, was die Mitarbeit im Bereich lebensKUNST der Lebenshilfe Heidelberg für ihn ausmacht...

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Mannheimer Morgen, 09. März 2018: Kopfschüttelnd liest Steffen Schwab vor: „Choreographie heute – was bedeutet das für das Theater in der Arbeit mit heterogenen Gruppen, auch in Einbeziehung gesellschaftlich relevanter Entwicklungen' – keine Ahnung, was die damit meinen.“ So geht es auch Marco Arnold, Elke Gallian, Chistian Weber und Julia Mainzer. "ich habe den Flyer für euch übersetzt, schaut mal, ob das verständlich ist", sagt Schwab und teilt die DIN A4-Seiten an seine Testleser aus...

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FREIZEIT SPASS, 28. Februar 2018: Wenn die Therapiehündin in den integrativen Kindergarten "Pusteblume" in Heidelberg kommt, freuen sich alle tierisch. Trainerin Sina (25) erzählt FREIZEIT SPASS, warum Emmas Besuche besser sind als jede Medizin...

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Rhein-Neckar-Zeitung, 12. Januar 2018: Emilia, genannt Milly, ist unheilbar krank. Sie ist schwerbehindert und schwerstpflegebedürftig. Die Eltern der Fünfjährigen, Rebekka und Markus Nielbock, haben sich nun einer großen Mission verschrieben, "Millys Mission". Sie wollen die Forschung gegen die Krankheit BPAN (Betapropeller-Protein assoziierte Neurodegeneration) vorantreiben und so vielleicht das Leben ihrer Tochter retten...

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Rhein-Neckar-Zeitung, 5. Januar 2018: Klare Grenzen setzen und Autorität sein, ohne autoritär zu erziehen – das war eines der pädagogischen Ziele, die Prof. Manfred Müller-Küppers lehrte und lebte. Der Kinderpsychiater widmete sein ganzes berufliches Leben jungen Menschen, und er hat dabei viel Pionierarbeit geleistet: Als 1971 der Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum eingerichtet wurde, baute er die Abteilung auf; außerdem gehörte er in den 1960er Jahren zu den Mitbegründern der Heidelberger „Lebenshilfe“...

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Rhein-Neckar-Zeitung, 28. Dezember 2017: Insgesamt 7351 Euro spendete die IG Metall Heidelberg jetzt an sieben gemeinnützige Vereine in der ganzen Rhein-Neckar-Region - und auch in Heidelberg konnten sich zwei Einrichtungen über die finanzielle Unterstützung der Gewerkschaft freuen. Jeweils 700 Euro bekamen die Lebenshilfe Heidelberg, Betreiber der Heidelberger Werkstätten, und der Verein "Frauen helfen Frauen"...

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