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Besucherrekord beim Herbstfest der Kindergärten Pusteblume

  • Unterhaltung für Klein und Groß bei spätsommerlichen Temperaturen
  • Kleinkindbetreuung Spatzenhaus feierte fünfjähriges Jubiläum

Heidelberg, 25.10.2018. Eine Rollrutsche, Ponyreiten, der Räuber Hotzenplotz auf der Bühne und vielfältige Informationen für Eltern, Interessierte und Nachbarn: Beim Herbstfest der Kindergärten Pusteblume drehte sich alles um Spiel, Spaß und Begegnung sowie die Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung. Die inklusive Kleinkindbetreuung Spatzenhaus feierte ihr fünfjähriges Bestehen.

Rund 500 Gäste waren der Einladung gefolgt, sich davon zu überzeugen, was Inklusion bedeutet und wie diese in den Kindergärten Pusteblume gelebt wird. Mit einer Bewegungslandschaft für die Kleinsten ab einem Jahr und Herbstbasteln mit unterschiedlichen Materialien stellte sich das an den Kindergarten in der Freiburger Straße angegliederte Spatzenhaus den Besuchern vor.

Auch in den restlichen Räumen war einiges geboten: Im Physiotherapieraum konnten sich die Gäste anhand einer Videoprojektion ein Bild von der Arbeit der Kindergärten machen und im Außenbereich lockten bei spätsommerlichen Temperaturen Ponyreiten und das Gitarrenduo Robert und Jule mit fetziger Musik. Abgerundet wurde das Programm durch ein Theaterstück. Die von sechs pädagogischen Fachkräften mit viel Phantasie auf die Bühne gebrachte Geschichte vom Räuber Hotzenplotz sorgte mit der richtigen Mischung aus Nervenkitzel und Spaß für viel Begeisterung bei den kleinen Zuschauern.

Oberbürgermeister Würzner erkundete Pusteblume-Konzept

Auch Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner nutzte die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild vom integrativen Kindergarten für alle Kinder zu machen und bei einer Führung durch die Räume in der Freiburger Straße mehr vom Pusteblume-Konzept zu erfahren. „Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung für unser Engagement beim Thema Inklusion und unsere Erfolge im Bereich der frühkindlichen Förderung und Bildung von Kindern mit Sonderförderbedarf“, resümierte Valentina Schenk, Leiterin der Kindergärten Pusteblume.

Mit einem Stand vertreten war darüber hinaus auch Kai Barth, der mit seinem „Heidelblock“ die Energiewende in der Stadt vorantreiben möchte. Mit einem Teil der Einnahmen aus dem Verkauf des Blocks, der dem bekannten „Schlemmerblock“ ähnelt, werden Fotovoltaik-Anlagen auf Dächern von Kindergärten, Schulen oder Vereinen in Heidelberg finanziert. Die erste Anlage soll, voraussichtlich schon kommendes Jahr, auf dem Dach des Spatzenhauses der Kindergärten Pusteblume installiert werden.

Pressekontakt:

Katrin Kanellos
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lebenshilfe Heidelberg e.V.
Tel.: (06221) 339 23-13
E-Mail: katrin.kanellos@lebenshilfe-heidelberg.de

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