Über uns

Wirksame Lebenshilfe für alle Altersstufen

Die Lebenshilfe Heidelberg wurde am 11. April 1961 gegründet.
Damals hießen wir noch so:
Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind e. V. Ortsvereinigung Heidelberg.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein.
Das bedeutet:
Der Verein macht etwas Gutes für die Allgemeinheit.
Der Verein ist nur für andere da und will für sich keinen Gewinn machen.

Wir sind an keine politische Partei gebunden.
Wir sind an keine Religion gebunden.

Wir setzen uns für Menschen mit geistiger Behinderung ein.
Und für ihre Angehörigen.
Denn Eltern und Fachleute haben unseren Verein gegründet.

800 Menschen nutzen unsere Angebote.
Die meisten kommen natürlich aus Heidelberg.
Viele kommen auch aus den Orten um Heidelberg herum.

Wir bieten Beratung und Bildung.
Wir bieten Arbeit und Förderung.
Wir bieten Betreuung und Versorgung.

Dafür haben wir verschiedene Einrichtungen:
Die Heidelberger Werkstätten
Den Wohn∙verbund
Die Kinder∙gärten Pusteblume
Die Offenen Hilfen

Für alle verständlich: Unsere Vereins∙satzung

Die Mitglieder∙versammlung hat eine neue Satzung gemacht.
Das war am 23. November 2017.
Unser Büro für Leichte Sprache sie übersetzt.

Unsere Satzung als PDF

Aufsichts∙rat, Vorstand und Beirat

Der Aufsichts∙rat der Lebenshilfe Heidelberg

  • Prof Dr. Theo Klauß (Vorsitzender)
  • Jürgen Dernbach
  • Peter Pfennigs
  • Ursula Marquetant
  • Winfried Monz
  • Andreas Epple
  • Anne-Kathrin Krieger

Der Vorstand der Lebenshilfe Heidelberg

  • Thomas Diehl

Der Beirat der Lebenshilfe Heidelberg

  • Stefanie Groh
  • Petra Heck
  • Doris Kettges
  • Christian Kopp
  • Bernhard Ortseifen
  • Helmuth Pflantzer
  • Friederike Römer
  • Sina Samsani
  • Ingeborg Sanwald-Kluge
  • Marco Schahandeh

Unabhängige Beschwerde∙stelle

BUBL ist eine Abkürzung.
BUBL steht für:
Bundes‐Weite unabhängige Beschwerde∙stelle für die Lebenshilfe.

Bei der Lebenshilfe kann es auch mal Probleme geben.
Viele Probleme können Sie selber vor Ort lösen.
Manchmal geht das nicht.
Dann können Sie sich bei der Beschwerde∙stelle melden.
Sie können sich über das Problem beschweren.
Eine Beschwerde können unterschiedliche Dinge sein.

Zum Beispiel:
Eine Frau ist im Ambulant Betreutem Wohnen.
Ein Mitarbeiter beleidigt sie immer wieder.
Er macht sich auch über ihre Behinderung lustig.
Die Frau glaubt:
Die anderen Mitarbeiter werden mir das nicht glauben.
Sie weiß nicht was sie machen soll.

Deswegen ruft sie bei Bubl an und sagt das.
Die Menschen bei Bubl helfen ihr.

Hier geht es zur Internet∙seite von Bubl