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Praxisbeispiele für Inklusion

Stadtführer "Heidelberg in Leichter Sprache" und das "Projekt Zukunft" werden vorgestellt

Dienstag, 20.02.2018

Das Handbuch „Familien unterstützen - Ideen und Praxisbeispiele für Haupt- und Ehrenamtliche“ der Bundesvereinigung Lebenshilfe und das im Cornelsen Verlag erschienene Schulbuch „Inklusions-Material Geschichte“ für die Klassen 5 bis 10 von Bettina Alavi und Eva-Kristina Franz stellen zwei Praxisbeispiele für Inklusion vor: das "Projekt Zukunft" der Lebenshilfe Heidelberg und den Stadtführer "Heidelberg in Leichter Sprache". 

Handbuch zur Familienunterstützung

Das Handbuch zur Familienunterstützung legt den Fokus auf die programmatischen und inhaltlichen Aspekte des Themenfelds, stellt aber auch mit umfassenden Informationen Ideen und Konzepte aus der Praxis vor – unter anderem die Beratungsstelle im „Projekt Zukunft“ der Lebenshilfe Heidelberg, die eine individuelle, ganzheitliche Begleitung, Beratung und Zukunftsplanung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und deren Angehörige bietet.

Inklusive Ideen für den Geschichtsunterricht

In dem Geschichtsbuch für den inklusiven Unterricht wird eine Seite aus dem Stadtführer „Heidelberg in Leichter Sprache“ als Praxisbeispiel vorgestellt – um zu lernen, wie man hiermit seine Lebenswelt und seinen Wohnort besser kennenlernen kann und um gemeinsam selbst zu üben, wie eine eigene Seite in einem Stadtführer erstellt werden kann. Der Stadtführer wurde 2013 von Prof. Karin Terfloth von der Pädagogischen Hochschule (PH) Heidelberg und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Lebenshilfe Heidelberg Prof. Theo Klauß herausgegeben. Erarbeitet wurde er im Rahmen eines gemeinsamen Projekts von Studierenden der PH und Menschen mit Behinderung, die in den Heidelberger Werkstätten arbeiten.