Über uns

Heilerziehungspfleger gesucht!

Wohnverbund der Lebenshilfe Heidelberg sucht Verstärkung auf der „Jobs for Future“

Auf der Messe "Jobs for Future" in Mannheim suchen Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und andere Arbeitgeber einmal im Jahr nach der passenden Verstärkung und geeigneten Nachwuchskräften. In diesem Jahr stellt sich auch der Wohnverbund der Lebenshilfe Heidelberg auf der Jobmesse vor. 

Das Ziel: Junge Menschen für den Beruf des Heilerziehungspflegers und für die Arbeit mit Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung zu begeistern. Vom 16. bis 18. Februar können sich Auszubildende, Schulabgänger, Studierende und interessierte Jobsuchende aller Altersgruppen beim Wohnverbund an Stand 469 über das spannende und zunehmend gesuchte Berufsbild informieren. 

Die Aufgaben im Wohnverbund sind nicht nur abwechslungsreich, sondern auch so vielfältig wie die rund 150 betreuten Menschen selbst. „Auch Menschen mit Behinderungen sollen die Möglichkeit haben zu entscheiden, wo und mit wem sie leben möchten, und nicht verpflichtet sein, in besonderen Wohnformen zu leben“, erklärt Elke Hessenauer, Leiterin des Wohnverbunds der Lebenshilfe Heidelnberg. Daher bietet der Wohnverbund differenzierte und bedarfsgerechte Lösungen an, von zwei stationären Wohnhäusern in Heidelberg und Sandhausen über Außenwohngruppen, in denen die Menschen in kleinen Wohngemeinschaften von pädagogischen Fachkräften regelmäßig begleitet werden, bis hin zum Ambulant Betreuten Wohnen, bei dem die Menschen ihren Alltag weitestgehend selbständig gestalten.

Egal, wie hoch der individuelle Bedarf ausfällt: Für die Heilerziehungspfleger beim Wohnverbund geht es immer darum, die Menschen mit Behinderung zu unterstützen, zu fördern, zu pflegen und sie umfassend bei allen im Alltag anfallenden Aufgaben zu begleiten. „Wir freuen uns darauf, auf der Messe mit vielen unterschiedlichen Bewerbern zusammenzukommen. In den kommenden Jahren werden wir wieder verstärkt Auszubildende einstellen und möchten daher die "Jobs for Future" nutzen, um gerade auch jungen Menschen die Aufgaben bei uns näher zu bringen“, so Elke Hessenauer.

zurück