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Die Offenen Hilfen

Die Offenen Hilfen machen verschiedene Angebote:

Menschen mit Behinderung können nachmittags zu den Offenen Hilfen kommen.

Das heißt: Tagesgruppe.


Menschen mit Behinderung können mehrere Tage bei den Offenen Hilfen sein.

Das heißt: Kurzzeit-Unterbringung.


 

Menschen mit Behinderung können regelmäßig zu Gruppen kommen.

Zum Beispiel zur Koch-Gruppe.

Oder zur Musikgruppe.

Diese Gruppen heißen: Freizeit-Gruppen.


Kinder und Jugendliche können in den Ferien zu Gruppen kommen.

Mit diesen Gruppen machen sie Ausflüge.

Diese Gruppen heißen Ferien-Gruppen.


Jugendliche und Erwachsene können mit den Offenen Hilfen in den Urlaub fahren:

Es gibt Gruppen-Reisen.

Es gibt auch Einzel-Reisen.

Bei allen Reisen sind Betreuer dabei.


Die Offenen Hilfen helfen Menschen, die alleine wohnen.

Betreuer helfen bei der Wohnungs-Suche.

Betreuer helfen auch im täglichen Leben:

Beim Einkaufen.

Beim Putzen.

Beim Wäsche waschen.

Bei schwierigen Briefen.

In der Freizeit.

Das heißt: Ambulant Unterstütztes Wohnen.


Alleine leben ist schwierig.

Wer alleine leben will, kann das üben.

Die Offenen Hilfen haben eine Wohnung, wo Menschen üben können, alleine zu wohnen.

Betreuer helfen den Menschen dabei.

Die Menschen lernen zum Beispiel kochen.

Und putzen.

Und Wäsche waschen.

Das heißt: Trainings-Wohnen.


Menschen mit Behinderung können auch in einer Familie leben.

Sie können bei Geschwistern leben.

Sie können aber auch bei anderen Menschen leben.

Die Offenen Hilfen unterstützen die Menschen mit Behinderung dabei.

Die Offenen Hilfen unterstützen aber auch die Familien.

Das heißt: Unterstütztes Wohnen in Familien.


Die Offenen Hilfen Menschen mit Behinderung im Alltag.

Die Offenen Hilfen helfen auch den Familien von Menschen mit Behinderung.

Betreuer kommen in die Familie.

Die Betreuer kommen entweder regelmäßig.

Dann kommen die Betreuer für ein paar Stunden.

Oder die Betreuer kommen für einen ganzen Tag.

Die Betreuer können auch mehrere Tage am Stück kommen.

Die Betreuer machen Ausflüge mit dem Mensch mit Behinderung.

Oder die Betreuer gehen mit dem Mensch mit Behinderung zum Sport.

Oder die Betreuer helfen beim Essen und beim Waschen.

Das heißt: Familien-Unterstützender Dienst.