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Die Heidelberger Werkstätten

Die Lebenshilfe hat vier Werkstätten:

Eine Werkstatt in Heidelberg.

Zwei Werkstätten in Sandhausen.

Und eine Werkstatt in Hockenheim.

In den Werkstätten können Menschen mit Behinderung arbeiten. 


Was für Arbeit gibt es in den Heidelberger Werkstätten?

Es gibt Arbeit in verschiedenen Bereichen:

Menschen mit Behinderung arbeiten mit Metall.

Oder sie montieren etwas.

Oder sie verpacken etwas.

Oder sie arbeiten mit elektronischen Geräten.


Auch Menschen mit schwerer Behinderung sind in der Werkstatt.

Sie sind in besonderen Gruppen.

Diese Gruppen heißen:

Förder- und Betreuungs-Bereich.


 

Arbeiten ausprobieren

Wer neu in der Werkstatt ist, darf verschiedene Arbeiten ausprobieren.

Das heißt:

Berufsbildungs-Bereich.


Arbeiten außerhalb der Werkstatt

Menschen mit Behinderung müssen nicht in der Werkstatt arbeiten.

Sie können auch woanders arbeiten.

Betreuer helfen den Menschen mit Behinderung dabei.

Es gibt Außenarbeitsgruppen.

Zum Beispiel bei Ikea:

Menschen mit Behinderung bauen bei Ikea Möbel auf.

Menschen mit Behinderung können auch ein Praktikum machen.

Zum Beispiel in einem Supermarkt.

Oder in einem Altenheim.