Top

50 Jahre Lebenshilfe Heidelberg

Die Lebenshilfe – das sind vor allem die Menschen, die hier leben und arbeiten; es sind die Mitarbeiter, die Menschen mit Behinderung in ihrem Leben begleiten, und die Eltern und Geschwister. Diese Menschen stellen wir Ihnen in unserer Jubiläums-Broschüre vor. Sie erfahren außerdem, wie der Verein vor 50 Jahren gegründet wurde.

*Kunstwettbewerb „Mein größter Lebenstraum“*

*Kunstwettbewerb „Mein größter Lebenstraum“*

Eine Reise nach Abu Dhabi, ein Haus am Park oder mit beiden Beinen fest im Leben stehen: Jeder Mensch hat Wünsche und Träume. Menschen, die Angebote der Lebenshilfe Heidelberg nutzen, haben Bilder gemalt, die ihre größten Lebensträume zeigen. 54 dieser Bilder sind derzeit in den Heidelberger Werkstätten zu sehen (Freiburger Straße 2; Anmeldung unter Telefon: 06221/34 90-0).

Großes Lebenshilfe-Fest

Gemeinsam feiern die Lebenshilfe-Ortsvereine aus der Region am 25. September 2011 ein großes Fest: den Regionalen Lebenshilfetag von 11 bis 18 Uhr auf dem Gelände der ISSW der Universität Heidelberg (Im Neuenheimer Feld 700). Wir freuen uns auf einen Tag voller Freude – mit viel Musik und einer Kunstausstellung.

Die Ziele der Lebenshilfe

Die Ziele der Lebenshilfe

Jeder Mensch hat Wünsche und Träume, jeder hat Vorlieben und Interessen. Und jeder Mensch soll so leben können, wie es ihm entspricht. Wo Menschen mit einer geistigen Behinderung dabei Unterstützung benötigen, setzt die Lebenshilfe an. Es geht um jeden einzelnen Menschen, seine Grundrechte und seine Würde. Sie sollen selbstverständlich als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft leben können.

Mittendrin statt nur dabei

Die Lebenshilfe begleitet Menschen mit geistiger Behinderung in ihrem Bestreben, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen. Menschen mit Behinderung sollen so selbstständig wie möglich leben können und die Unterstützung bekommen, die sie dafür brauchen. Etwa 600 Menschen aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis profitieren derzeit von den Diensten und Angeboten der Lebenshilfe Heidelberg.

Etwa 130 Kinder werden in den integrativen Kindergärten Pusteblume betreut, unter ihnen 65 Kinder mit speziellem Förderbedarf. Etwa 540 Arbeits- und Betreuungsplätze bieten die Heidelberger Werkstätten. 135 Wohnplätze gibt es in verschiedenen Wohnformen beim Wohnstättenverbund. Etwa 400 Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen nutzen die Angebote der Offenen Hilfen, wie den Familienunterstützenden Dienst, die Kurzzeitunterbringung oder Freizeitangebote.